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Filmspiegel der Woche vom 23.10. bis 28.10.

Diese Woche im Programm:

Effacer l’historique
Die Tragikomödie handelt von drei sehr unterschiedlichen Opfern des Web 2.0... Um 20:00 Uhr Eröffnung live im Kino Museum 1, in Kino Museum 2 und Studio als Live-Übertragung am Mittwoch 28.10. um 20:00 Uhr. Karten im Vorverkauf erhältlich.
(FSK 112 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

 

 

 

I Am Greta
Deutsche Tragikomödie inspiriert von wahren Begebenheiten mit Til SchweigDokumentation über die jugendliche Umweltaktivistin Greta Thunberg, die die „Fridays for Future“-Bewegung initiierte„I am Greta“ – „Ich bin Greta.“ So begrüßt die junge, schwedische Aktivistin Greta Thunberg in ihren Ansprachen ihr Publikum. Dieses reicht von anderen Teenagern, zu Politiker*innen, Aktivist*innen, Zivilist*innen und Demonstrant*innen. Sie fordert von ihnen, dass der Klimawandel von den hohen Politiker*innen und Machtinhaber*innen anerkennt wird und sofortige Maßnahmen von jeden einzelnen ergriffen werden, um die Umwelt zu retten.
(FSK ab 0, 101 Min., 2D, Kino Museum)

Tenet
In Christopher Nolans Blockbuster wird ein Mann entsendet, den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Zeitreisen, Action-Epos und gefährliche Stunts inklusive. Nachdem Christopher Nolan zuletzt auf historischen Pfaden verweilte, wendet sich der Regisseur für seinen elften Spielfilm "Tenet" erneut einem komplexen Thriller zu. Zuschauer dürfen sich auf Spionage, Paradoxien und einen ungewöhnlichen Umgang mit der Zeit gefasst machen. "Tenet" startet am 26. August 2020 in den Kinos und ist zugleich der erste große Sommer-Blockbuster 2020, da viele Kinos nach der Corona-Pandemie erst im Juli 2020 ihre Kinosäle wiedereröffnen konnten.
(FSK ab 12, 150 Min., 2D, Kino Museum)

 

Persischstunden
Drama um einen jungen Juden, der sich als Perser ausgibt, um im KZ zu überleben.1942. Gilles, ein junger Jude aus Belgien, der von der SS nach Deutschland in ein Lager deportiert wurde, entgeht der Exekution nur, weil er behauptet Perser zu sein. Er weiß, dass der Lagerkoch Farsi lernen will. Da Gilles die Sprache nicht spricht, erfindet er eine neue. Aber bald erscheint ihm der Preis des Überlebens schrecklicher als der drohende Tod.
(FSK ab 12, 127 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

Mrs. Taylor's Singing Club
Britische Feelgood-Komödie über Frauen von Offizieren, die einen Chor gründen, um die Wartezeit zu überbrücken. Kate Taylor gibt sich als die perfekte Offiziersgattin, doch wenn ihr Ehemann für Monate im Ausland stationiert ist, überkommt sie die Einsamkeit und Ungewissheit. Gemeinsam mit anderen Ehefrauen und Freundinnen soll sie auf einer Militärbasis eine Freizeitgruppe gründen, um auf andere Gedanken zu kommen. In der Frauengruppe trifft sie auf die forsche Lisa, insgeheime Anführerin der Gruppe, die auf Teekränzchen, Strickkurse und Kuchenbasare setzt..
(FSK ab 6, 112 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

 


Milla Meets Moses
Starkes Drama über eine todkranke Teenagerin, die sich in den falschen Jungen verliebt, dadurch aber neuen Lebenswillen erhält. Milla ist 15 und kämpft mit einer Krebserkrankung. Von ihren Eltern bekommt sie nur wenig Rückhalt, schließlich haben die mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen: Millas Mutter leidet an Depressionen, ihr Vater ist Psychiater und kann nicht Nein sagen. Die Ehe steht auf wackligen Beinen und sieht sich durch Millas Krankheit immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert.
(FSK ab 12, 118 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

Eine Frau mit berauschenden Talenten
Französische Komödie mit Isabelle Huppert als bankrotte Dame, die sich mit Drogendeals ein gutes Sümmchen verdient. Patience Portefeux ist schlagfertig, unabhängig und steht kurz vor dem Bankrott. Weil sie die kostspielige Pflege ihrer Mutter alleine übernehmen muss, droht ihr schon bald die Zwangsvollstreckung. Ihr Aushilfsjob als Dolmetscherin für das Drogendezernat bei der Polizei kann die Rechnungen nicht annähernd bezahlen. Wie es der Zufall so will, überhört sie bei ihrem Job ein Telefonat, wonach eine große Lieferung des besten Haschisch auf dem Weg nach Paris ist. Statt den Kolleg*innen die Wahrheit zu sagen, fahndet sie eigenständig selbst nach den Drogen und wird prompt fündig.
(FSK ab 12, 106 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

Der Bär in mir
In der Schweizer Doku Der Bär in mir reist Roman Droux mit David Bittner nach Alaska, um den Grizzlybär auf völlig neue Weise kennenzulernen. Alaska ist das letzte große Stück Wildnis der USA. Hier leben mehr Bären als Menschen. Und hierher kommt jeden Sommer auch der Bärenforscher David Bittner, um abseits der menschlichen Zivilisation ins Reich der Grizzlys vorzustoßen.
(FSK ab 6, 96 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

 

Drachenreiter
Deutsch-belgische Animationsverfilmung des gleichnamigen Fantasyromans von Cornelia Funke.Auf der Suche nach einem neuen Zufluchtsort begibt sich der junge und unerfahrene Silberdrache Lung gemeinsam mit Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben auf die Reise nach dem mythischen „Saum des Himmels“. Dieser sagenumwobene Ort soll sich im Himalaja befinden, doch kaum jemand ist sich seiner Existenz wirklich sicher.
(FSK ab 0, 91 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

Es ist zu deinem Besten
Starbesetzte deutsche Feelgood-Komödie mit Heiner Lauterbach und Jürgen Vogel nach dem spanischen Erfolgshit "Es por tu bien". Für die drei Väter Kalle, Yussuf und Arthur wird der schlimmste Albtraum wahr: Ihre heranwachsenden Teenie-Töchter präsentieren die potenziellen Schwiegersöhne. Doch in den Augen ihrer besorgten Eltern haben die Mädchen keine besonders gute Wahl getroffen: Einer ist ein linker Aktivist, ein anderer Taugenichts mit dubiosen Verbindungen und einer der Herren bereits fortgeschrittenen Alters und zu allem Überfluss Aktfotograf.
(FSK ab 12, 91 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

 

Der geheime Garten
Verfilmung des gleichnamigen Romans von Frances Hodgson Burnett über ein Mädchen, das auf dem Anwesen ihres Onkels einen verwunschenen Garten entdeckt. Mary Lennox wächst in Indien auf. Von ihren Eltern erhält sie nur wenig Beachtung, von den Bediensteten wird sie allerdings umso mehr verwöhnt. Als ihre Eltern sterben, wird sie nach England geschickt, um bei ihrem Onkel unterzukommen.Auch Lord Archibald Craven ist viel auf Reisen und kümmert sich wenig um Mary, genauso wie um seinen eigenen Sohn Collin (Edan Hayhurst). Im Haus gibt es noch nicht mal Spielzeug! Also muss Mary notgedrungenermaßen draußen spielen. Auf einer ihrer Erkundungstouren entdeckt sie auf dem herrschaftlichen Anwesen eine mit Efeu überwucherte Tür, die zu einem verwunschenen Garten führt. Sie teilt ihren neuen Lieblingsort mit Collin und Spielgefährt Dickon, doch bald bekommt auch Onkel Archibald Wind von dem Garten und ist alles andere als begeistert…
(FSK ab 6, 100 Min., 2D, Kino Museum)

 

Die Stimme des Regenwaldes
Im Biopic Die Stimme des Regenwaldes schlüpft Shooting-Star Sven Schelker in die Rolle des Umweltaktivisten Bruno Manser, der im Borneo der 1980er Jahre gegen die Abholzung des Dschungels eintrat. Der Schweizer Umweltaktivist Bruno Manser schließt sich in den 1980er Jahren den Waldnomaden im südostasiatischen Regenwald von Borneo an. Sechs Jahre lang lebt er mit den Ureinwohnern zusammen. Dabei lernt er nicht nur deren Kultur kennen, sondern setzte sich auch aktiv gegen die Abholzung ihres Lebensraums ein.
(FSK ab 12, 142 Min., 2D, Kino Museum)

 

 

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